Über EternalArts

EternalArts wurde 2004 von dem Audiophilen Dr. Burkhardt Schwäbe gegründet. Er befasst sich seit Jugendjahren mit der Faszination der anspruchsvollen Musikwiedergabe und ihren Instrumenten, den HiFi-Komponenten. Da er immer ganz besonders fasziniert war von den klassischen Elementen der Wiedergabetechnik, dominieren auch in seiner Firma analoge Komponenten und die Stereophonie.

Burkhardt Schwäbe hat beruflich schon lange mit HiFi zu tun. Er war Grundigs erster Produktmanager, gestaltete Ende der Siebziger bei HiFi den Übergang von Dreiweg-Anlagen zu Einzelkomponenten (z.B. A 5000, SXV 7500) und die Mini-Anlagen (z.B. MXV 100, MT 100) und setzte konsequent auf die Aktivboxen-Technik, für die er den Namen Monolith erfand. Später wurde er dann zum Spiritus rector der Fine Arts-Serien, um Grundigs Kompetenz im gehobenen HiFi-Segment am Markt zu demonstrieren, was angesichts einer großen Zahl positiver Tests eindrucksvoll gelang. Anschließend bei Sennheiser brachte er dann Orpheus auf den Weg, den besten Kopfhörer der Welt.

Als Dr. Schwäbe Anfang der Neunziger zu Sennheiser wechselte, führte Grundig die konsequente Ausrichtung der Fine Arts-Idee leider nicht weiter. Der Ausbau der Esoteric Linie Fine Arts ohne den Zusatz "by Grundig" fand daher nicht mehr statt. Erst 2004 konnte Burkhardt Schwäbe in eigener Regie mit seiner Marke EternalArts die Philosophie Fine Arts weiterführen und verwirklichte als Allererstes den Traum einer OTL-Röhrenendstufe nach Julius Futterman, von dem er nach einer Begegnung kurz vor dessen Tode tief beeindruckt war.

 

Frühe Kontakte zur Musik

Als Zehnjähriger wurde er zum Klavierspiel angehalten und hatte bis zum Abitur Unterricht bei dem russischen Pianisten Professor Gleb Labschinsky. Als Zwanzigjähriger begeisterte er sich für die Querflöte und nahm Unterricht bei Frau Kirchner in Berlin. Da seit der Schulzeit auch die Chormusik einen festen Platz in seinem Leben einnahm, kam er als Student in Berlin zum Hanns-Eisler-Chor, dem er lange Jahre im Tenor angehörte. Danach sang er im Bach-Chor St.Lorenz in Nürnberg und in seiner zweiten Berliner Zeit im Kammerchor Friedrichshagen, dem er heute noch als Ehrenmitglied tief verbunden ist.

 

Technisches Faible

Sein Interesse für das Radio und den Rundfunk führte zur Radiobastelei und steuerte schließlich seine praktischen Fähigkeiten, wobei die beiden Bücher des Fachautors Heinz Richter, "Radiobasteln für Jungen" und "Neues Bastelbuch für Radio und Elektrotechnik", sein Wissen um wesentliche Zusammenhänge begründeten.

Als Vierzehnjähriger erlebte er die Faszination hochwertiger Musikübertragungstechnik und verfolgte begeistert die Aktivitäten Karl Brehs um die High Fidelity in Deutschland und die Gründung des Deutschen High Fidelity-Instituts DHFI, dem er später als Delegierter des Hauses Grundig angehören sollte. Die Begeisterung für dieses Gebiet machte ihn zum audiophilen Experten, qualifizierte ihn beruflich und bescherte ihm persönlich eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen durch die ständige Begegnung mit der Musik und den ästhetischen technischen Kunstwerken zu ihrer Übertragung und Wiedergabe.

Seit ihn im Jahre 2002 erstmals Versicherungsgesellschaften um seine Expertise für elektrische und elektronische Geräte baten, fertigte er hunderte von Gutachten an und wurde schließlich 2008 von der Industrie- und Handelskammer Hannover zum Sachverständigen für die Bewertung von Geräten der Unterhaltungselektronik öffentlich bestellt und vereidigt (www.sv-schwaebe.de).

 

Journalistische Erfahrungen 

Als er sich 1999 selbstständig machte, wurde er von einigen Redakteuren der HiFi-Magazine, die er in seiner Eigenschaft als Produktverantwortlicher von Grundig und Sennheiser kennen gelernt hatte, angesprochen, doch seine Kenntnisse über High Fidelity, ihre Entwicklung und ihre Produkte als Autor zu verwerten. Da es ihm immer auch eine Freude und ein Bedürfnis war, sich mitzuteilen, andere zu begeistern und mitzuziehen, nahm er die Anregung auf und begann, seine Erfahrungen und Erlebnisse mit HiFi-Komponenten niederzuschreiben. Im selben Jahr schon erschien sein erster Artikel in einem HiFi-Magazin. Für die Öffentlichkeitsarbeit eines Breitband-Carriers, der den Deutschlandfunk versorgt, schrieb er ebenso, wie für die Produktbroschüre eines Importeurs amerikanischer High-End-Geräte. Mittlerweile gehört das Schreiben zu einem festen Bestandteil seiner unternehmerischen Tätigkeit, auf den er nicht mehr verzichten möchte.

 

Labor und Fertigungsstätte

 

Seit dem Frühjahr 2009 residiert EternalArts in einem Fabrikgebäude im Norden Hannovers, im Stadteil Isernhagen-Süd. Für das Labor, die Fertigung und das Lager stehen ihr seitdem großzügige Räumlichkeiten mit der Möglichkeit zur weiteren Expansion zur Verfügung.

 

Listening pleasure...                             Product offering...                                   More products....

 

Ein Blick in die Fertigung

 

Kleinserienfertigung des besten Tuners der Welt - der DT, unser DVB-S-Audio Satellite-Tuner mit Röhrenausgangsstufe.

 

Schon größer: Endfertigung und Probelauf der neuen Kopfhörerverstärker KHV "basic line" und "professional"

 

EternalArts auf Messen und Ausstellungen

 

Norddeutsche HiFi-Tage, Februar 2016

 

analog forum Krefeld, November 2015

 

Westdeutsche HiFi-Tage, Oktober 2015

 

 

CanJam, September 2015

 

 

 

High End München, Mai 2015

 

 

analog forum Krefeld, November 2014

 

 

Westdeutsche HiFi-Tage, Oktober 2014

 

 

CanJam, September 2014

 

 

 

 

High End München, Mai 2014

 

 

High End München, Mai 2011

 

 

 

Klassisches High-End
EternalArts